Futura Std

Futura Std Futura Std
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Name Futura Std [wrong?]
Style Extra Bold [wrong?]
category Serifenlose Linear-Antiqua [wrong?]
designer(s) Paul Renner [wrong?]
foundry Adobe, Original: Bauerische Giesserei [wrong?]
date released 1927 [wrong?]
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author bumbini
date January 15, 2012 – 07:26
place Sengsbank 17,
44149 Dortmund,
Deutschland

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Futura ist eine Schriftart und der Prototyp einer Familie von „geometrischen“ oder „konstruierten“ serifenlosen Linear-Antiquas. Sie wurde 1927 von Paul Renner entworfen und war stark durch die Bauhaus-Bewegung inspiriert. Im Vergleich zu früheren serifenlosen Antiquas sind die Strichstärken sehr gleichmäßig und die Form der Buchstaben ausgesprochen geometrisch, was am deutlichsten in den fast kreisförmigen Rundungen sichtbar wird.

Die Minuskeln sind mit erheblichen, eleganten Oberlängen ausgestattet. So entsprechen sie wie Futuras Versalien dem Prinzip der altrömischen Monumentalschrift. Die mit Zirkel und Lineal konstruierten Typen setzen sich aus den geometrischen Grundformen des Quadrats, des Kreises und des Dreiecks zusammen. Die Formen sind jedoch in Hinsicht auf bessere Lesbarkeit abgeschwächt, ein am Bauhaus verbreiteter Geometrie-Dogmatismus wurde von Renner nach anfänglichen, in diese Richtung gehenden Versuchen, nicht durchgesetzt. So sind etwa die Einläufe der Rundung des „a“ in den senkrechten Strich verjüngt, zudem sind die Kreisformen keine geometrischen Kreise.

Bemerkenswert ist, dass das „j“ nur aus einem Strich und einem Punkt besteht, so wie „a“ und „b“ aus einem Kreis und einer Linie zusammengesetzt werden. Wegen der raumgreifenden Kreisform (siehe „O“ und „Ö“) und der aufrechten Minuskeln eignet sich die Schriftart weniger für den laufenden Text, sondern vielmehr für Überschriften.

Quelle: www.wikipedia.de


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